Staatstheater Nürberg 2014, Dirigent Guido Johannes Rumstadt

Roswitha Christi­na Müller hat mit Ihrer Inter­pre­ta­tion als Mar­guerite am Staat­sthe­ater Nürn­berg sowohl das Pub­likum als auch die Kri­tik­er des Rund­funks und der schreiben­den Presse begeis­tert, wie die fol­gen­den Zitate bele­gen.


„So gegen­wart­stauglich dieses Per­son­al auch sein mag — wirk­lich angekom­men auf dem Boden mod­ern­er Liebesübun­gen schien vor allem die „Mar­guerite“ der wun­der­bar müh­e­los agieren­den Mez­zoso­pranistin Roswitha Christi­na Müller- in knall­rot­er Blick­fang- Robe, stimm­lich mit samtigem und doch vielfältig schillern­dem Bukett.

Keine naive Gretchen­fig­ur, son­dern eine heil­los verk­nallte, schnöde abservierte junge Frau, deren Märchen­prinz für eine Nacht sich als teu­flis­ches Trug­bild ent­pup­pt.“

Nürn­berg­er Nachricht­en Anja Bar­ck­hausen


„Roswitha Christi­na Müller gefiel dabei mit gehaltvoll abge­dunkel­tem Mez­zo als eine lyrisch-innige Mar­garethe, die ihre durch die Liebe verur­sacht­en Gefühlsqualen den­noch expres­siv formte.“

Nürnberger Zeitung Thomas Heinold

„Roswitha Christi­na Müller prunkt als Mar­guerite mit ihrem drama­tis­chen, hellen, höhen­sicheren, durch­schla­gen­den Mez­zoso­pran, über­wältigt durch Schön­klang; …“

Opernnetz Renate Freyeisen

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