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Teatro Comunale di Modena, Dirigent Markus Bosch, Regie Monique Wagemakers

„… In der Tat war das verträumte Finale in einer beeindruckenden Form dargebracht und hat einen schönen Erfolg garantiert. Mit enthusiastischen Spitzen, die die hervorragende Brangäne intoniert hat, mit überzeugender Stimme und einer schönen Farbe von Roswitha Christina Müller, eine Sängerin auf die man ein Auge behalten müsste, nicht nur im Zusammenhang mit Wagner.“

Andrea Merti, Impiccione Viaggiatore
Staatstheater Nürberg 2014, Dirigent Guido Johannes Rumstadt

Roswitha Christina Müller hat mit Ihrer Interpretation als Marguerite am Staatstheater Nürnberg sowohl das Publikum als auch die Kritiker des Rundfunks und der schreibenden Presse begeistert, wie die folgenden Zitate belegen.


„So gegenwartstauglich dieses Personal auch sein mag – wirklich angekommen auf dem Boden moderner Liebesübungen schien vor allem die „Marguerite“ der wunderbar mühelos agierenden Mezzosopranistin Roswitha Christina Müller- in knallroter Blickfang- Robe, stimmlich mit samtigem und doch vielfältig schillerndem Bukett.

Keine naive Gretchenfigur, sondern eine heillos verknallte, schnöde abservierte junge Frau, deren Märchenprinz für eine Nacht sich als teuflisches Trugbild entpuppt.“

Nürnberger Nachrichten Anja Barckhausen


„Roswitha Christina Müller gefiel dabei mit gehaltvoll abgedunkeltem Mezzo als eine lyrisch-innige Margarethe, die ihre durch die Liebe verursachten Gefühlsqualen dennoch expressiv formte.“

Nürnberger Zeitung Thomas Heinold

„Roswitha Christina Müller prunkt als Marguerite mit ihrem dramatischen, hellen, höhensicheren, durchschlagenden Mezzosopran, überwältigt durch Schönklang; …“

Opernnetz Renate Freyeisen
Staatstheater Nürberg 2017, Dirigent Markus Bosch, Regie Calixto Bieito

An der Dresdner Semperoper ist es Christa Mayer als Dido, im Staatstheater Nürnberg Roswitha Christina Müller als Kassandra, die den Inszenierungen von Lydia Steier und Calixto Bieito diese Dimension des Blicks verleihen. … Die Kunst siegt über bloße Gedankenkonstrukte.

… Roswitha Christina Müller in der großen Szene des ersten Akts, in der das Werk tatsächlich jenseits aller Regieeinfälle zu sich selbst kommt.

FAZ Klaus Heinrich Kohr

Roswitha Christina Müller fue una Cassandre de feroz intensidad, …

(… war eine Cassandre von vorzüglicher Intensität, …)

Opera actual online Xavier Cester

Roswitha Christina Müller plante une Cassandre ardente, d’une douleur pressante et possédée Mais toujours musicale.

(Roswitha Christina Müller pflanzt eine feurige Cassandra mit einem drückenden besessenen, aber immer musikalischen Schmerz.)

Concert classic.com Pierre-René Serna

C’est Cassandre qui, ce soir, fait sentir le souffle du drame antique revisité par Berlioz : Roswitha Christina Müller n’a pas une voix de marbre, et c’est tant mieux; sa Cassandre est frémissante, animée, parfois véhémente et – ce n’est pas rien – offre un français correct.

(… das ist Cassandra, die heute Abend den Atem des antiken, von Berlioz wiederbelebten Dramas anspricht: Roswitha Christina Müller hat keine Marmorstimme, und das ist viel besser; ihre Cassandra zittert, animiert, manchmal vehement und – und besonders – bietet ein korrektes Französisch.)

Resmusica Dominique Adrian

Die Seherin Kassandra erhält durch die packende Darstellung und die sängerisch ungemein farbige und dramatische Gestaltung von Roswitha Christina Müller mit ihrem elanvollen Mezzosopran eine besondere Prägnanz.

O-Ton Renate Freyeisen

… , but Roswitha Christina Müller tore through Cassandra’s fearsome music with a clear focus of tone and communication of the text.

Bachtrack online Matthew Rye

Unter den Solisten brillierten Roswitha Christina Müller als unheilverkündende Cassandra

BR 24- online

Auch Cassendre wählt am Ende den, in ihrem Fall heroischen, Freitod. Dargestellt wird sie sehr eindringlich und überzeugend von Roswitha Christina Müller.

BR- Klassik online Detlef Krenge

Während Roswitha Christina Müller eine Cassandre von exaltierter, fast animalischer Kraft ist, eine offensive Kämpferin …

Münchner Merkur Markus Thiel

Roswitha Christina Müller … vermochte den seelischen Ausnahmezustand aber vokal eindringlich zu vermitteln, ohne die Gesangslinie allzu sehr zu vernachlässigen.

Neue Musikzeitung –online

Roswitha Christina Müller konturiert eine mächtigen Furor verbreitende Seherin Cassandre …

Nürnberger Nachrichten Jens Voskamp

Roswitha Christina Müller fesselt mit ihrem ausdruckstarken, angriffslustigen Mezzo als Prophetin, die niemand ernst nimmt.

Nürnberger Zeitung Thomas Heinold

Roswitha Christina Müller ist eine fantastische Cassandre: eine Powerfrau mit melodramatischem Nachdruck und starker, fokussierter Stimme, eine Frau, die den „Fall von Troja“ …

Der Opernfreund Frank Piontek

Roswitha Christina Müller gestaltet den ersten Teil – Der Fall von Troja – als Cassandre. Sie ist stimmlich und darstellerisch eine absolute Powerfrau, …

hpd.de Eva Matthes

Cassandre (stimmlich überragend …)

Bayerische Staatszeitung Ralph Schweinfurth

Die Seherin, die von Roswitha Christina Müller eindringlich gesungen und mit einer (berechtigten) hysterischen Note versehen …

Der fränkische Tag Martin Köhl

Als Cassandre begeisterte Roswitha Christina Müllermit bewegender Rollengestaltung und elanvollem Mezzosopran.

Orpheus Renate Freyeisen

Il faut un mezzo grand format pour Cassandre: c’est exactement ce qu’offre Roswitha Christina Müller, voix dramatique qu’on dira même Heldenmezzo. L’incarnation est magistrale – c’est aussi le seul rôle que Bieito ne triture pas à contre-poil.

Für Cassandra braucht es ein Mezzo-Großformat: Genau das bietet Roswitha Christina Müller, eine dramatische Stimme, die sogar Heldenmezzo sagen wird. Die Inkarnation ist meisterhaft – es ist auch die einzige Rolle, gegen die Bieito nicht trampelt.

Anaclase la musique au jour lejour

Roswitha Christina Müller fesselt mit ihrem angriffslustigen Mezzo als Prophetin Cassandre.

Oper Kritik
Staatstheater Nürberg 2015, Dirigent Markus Bosch, Regie Georg Schmiedleitner

Roswitha Christina Müller hat mit Ihrer Interpretation als Waltraute am Staatstheater Nürnberg sowohl das Publikum als auch die Kritiker des Rundfunks und der schreibenden Presse begeistert, wie die folgenden Zitate belegen.


„Großartig dramatisch, dabei stimmlich kontrolliert: das war die spannende Waltraute (Typus: die starke, sensible Frau) der Roswitha Christina Müller.“

Der Opernfreund-online Frank Piontek

„… und Roswitha Christina Müller (Waltraute) ihre Auftritte glänzend bewältigen.“

Die Deutsche Bühne Dieter Stoll

„… oder die erstaunlich differenziert agierende Roswitha Christina Müller als Waltraute.“

Donaukurier online Jesko Schulze- Reimpell

„… voll fulminanter Strahlkraft Roswitha Christina Müller als Waltraute.“

Mittelbayerische Zeitung Gerhard Pfoh

„… ausgezeichnet agierte auch Roswitha Christina Müller …“

Nürnberger Nachrichten Jens Voskamp

„… Roswitha Christina Müller mit souveränem Auftritt als sexy Kriegerin …“

Nürnberger Zeitung Thomas Heinold

„Musikalisch kommen nun die beiden Glanzpunkte des Abends: Waltrautes Erzählung und die Szene zwischen Hagen und Alberich. Roswitha Christina Müller überzeugt als Waltraute in ihrer Schilderung mit dramatischem Mezzo und einer hervorragenden Diktion.“

Online musik magazin Thomas Molke

„… wie die Staatsoper in Nürnberg mehr oder weniger aus dem Haus heraus ein Wagnerensemble aufbieten kann, um das man sie nicht nur in Bayreuth beneiden wird. … und, kurz, doch höchst eindrucksvoll, Roswitha Christina Müller als Waltraute.“

Südwestpresse online Manfred F. Kubiak

„Als reinste Freude darf die Waltrauten-Erzählung mit der klug gestaltenden Roswitha Christina Müller gelten“

Crescendo Barbara Angerer-Winterstetter
Staatstheater Nürberg 2014, Dirigent Markus Bosch, Regisseur Georg Schmiedleitner

Roswitha Christina Müller hat mit Ihrer Interpretation als Fricka am Staatstheater Nürnberg sowohl das Publikum als auch die Kritiker des Rundfunks und der schreibenden Presse begeistert, wie die folgenden Zitate belegen.


„… war wohl Roswitha Christina Müller der heimliche Star dieser ersten Nürnberger Ring-Halbzeit. Ihr Fricka-Porträt machte deutlich, dass messerscharfe Diktion und klangschönes Legato im Wagner-Gesang keinen Widerspruch bilden müssen.“

oper&tanz, Juan Martin Koch

„Alle waren ganz wunderbar, aber ich möchte gerne ein extra Lob an Roswitha Christina Müller als Fricka loswerden, die durch einen besonders sauber geführten Mezzo glänzte.“

Der Neue Merker Rüdiger Ehlert

„Roswitha Christina Müller lieh ihr nicht nur die markant auftrumpfende Dramatik ihres eindringlichen Mezzosoprans. Sie bot darüber hinaus eine reife schauspielerische Leistung, die unter die Haut ging und den Disput mit allen Sinnen kräftig anheizte und dabei nachdrücklich und unmissverständlich zu verstehen gab, wie sehr ihr die Liaison des frevelnden Wälsungenpaares gegen den Strich geht.“

Das Opernglas J.-M. Wienecke

„Kaum minder grandios Randall Jakobsh als Hunding mit abgründigem Bass, Roswitha Christina Müller als wunderbar selbstbewusste Fricka …Hier scheint sich überhaupt ein neuer Wagner-Stil zu etablieren, weg vom hohlen schwelgenden Pathos hin zu einer eher stürmischen, dramatisch-packenden Sichtweise …“

Donaukurier- Online, Jesko Schulze-Reimpell

„Hervorragend vor allem: die Fricka von Roswitha Christina Müller“

Nordbayerischer Kurier Florian Zinnecker

„Die fulminant dominante Roswitha Christina Müller gibt Fricka als prinzipientreue Society-Lady mit Haltung, sie gleicht einer hoch attraktiven Jackie Kennedy, die ihrem Mann seine erotischen Eskapaden nicht durchgehen lassen will.“

Concerti – online, Peter Krause

„Er hätte auch gerne Roswitha Christina Müller sogleich signalisiert, dass sie eine starke Frau ist, die in ihrem einzigen, brillanten Auftritt als Fricka nicht nur scharf wie ein Rasiermesser, sondern auch sardonisch sondergleichen agieren und singen kann – was weniger an der Schleichwerbung für ein bekanntes Modehaus als an Frau Müllers präzis durchgestylter Stimm- und Darstellungskraft liegt. Fürwahr: ein gestisch und vokales „Klasseweib“, das in Wotans graue Betonfestung eindringt, indem sie buchstäblich durch die Wand bricht.“

Der Opernfreund- online, Frank Piontek

 „… weil die durchgestylt zickige Fricka (auch stimmlich prägnant: Roswitha Christina Müller) von der Shopping-Tour kommt.“

Die deutsche Bühne, Dieter Stoll

 „… für die furiose Fricka von Roswitha Christina Müller, …“

Fränkischer Tag, Monika Beer

„Auch Roswitha Christina Müller begeisterte in der Rolle der Fricka als Grande Dame der Götterwelt.“

Mittelbayerische Zeitung, Klaus Tscharnke dpa

„Roswitha Christina Müller liefert als hochhackiges Fricka-Biest effektvolle Rampendramatik“

Münchner Merkur, Markus Thiel

„Das gilt auch für Roswitha Christina Müller mit ihrem artikulatorisch vorbildlich geführten Mezzo, die als Fricka einen großen Auftritt hatte.“

NN Kritik, Jens Voskamp

„Roswitha Christina Müller gibt als Fricka mit geschärftem Sopran und großer Rasanz die um ihren Ruf und ihre Privilegien fürchtende Ehefrau.“

NZ Kritik, Thomas Heinold

„Roswitha Christina Müller ist die einzige Solistin, die erneut die Partie interpretiert, die sie bereits im Rheingold gesungen hat. Mit voluminösem Mezzo macht sie ihre Ansprüche geltend und geht als Siegerin aus ihrer Auseinandersetzung mit ihrem Gatten hervor.“

online musik magazin, Thomas Molke

„… Roswitha Christina Müller ist eine glänzende Fricka, …“

SZ Kritik, Michael Stallknecht

„Zu diesen beiden Frauen kontrastierte die wahrscheinlich direkt von Münchens Maximilianstraße kommende bildschön eiskalte Diktatoren-Gattin Fricka von Roswitha Christina Müller fulminant: per Überwachungsvideo im Cabrio heranbrausend, mit schneidenden Mezzotönen.“

NMZ Online Wolf, Dieter Peter

„Als Idealbesetzung erwies sich auch Roswitha Christina Müller für die Fricka, bei der autoritäres, stark selbstbewusstes Spiel und gut akzentuierter, bestens gestützter Gesang eine famose Verbindung eingingen. Man hat gemerkt, dass diese Frau im Hause Wotan die Hosen anhat.“

Der Opernfreund- online, Ludwig Steinbach

„… die hervorragende Fricka von Roswitha Christina Müller …“

Der Neue Merkur – online, Alexander Walther
Theater Hof 2013, Dirigent Arn Goerke, Regisseur Klaus Kusenberg

Roswitha Christina Müller hat mit Ihrem Debüt als Amneris am Theater Hof sowohl das Publikum als auch die Kritiker des Rundfunks und der schreibenden Presse begeistert, wie die folgenden Zitate belegen.


„… ebenso wie die von Roswitha Christina Müller als ihre Gegenspielerin Amneris, die stimmlich souverän, mit herrlich timbriertem Sopran und bühnenpräsent noch beweglicher agierte.“

Opernglas, G. Helbig

„… Als differenzierteste Gestalt und expressivste Gestalterin treibt Roswitha Christina Müller das ohnehin hochklassige Ensemble und überhaupt das Spiel voran: eine tolle Frau. Nicht antike Exotik noch bürgerkriegerische Gegenwart macht sie grandios greifbar; was sich in ihrem vibrierenden, schaudernden, flirrenden, bangenden, bohrenden, aufbrausenden Sopran zitternd und bebend Geltung verschafft, das ist „mehr noch als die Zeit: die Liebe.“

Frankenpost, Michael Thumer

„Ein sehr zwingendes, engagiertes Portrait der Amneris gelang Roswitha Christina Müller mit großformatigem, wandlungsreichem Mezzosopran.“

Nürnberger Nachrichten, Jens Voskamp

„… die stimmliche Präsenz und Durchschlagskraft von Roswitha Christina Müller (Amneris) … Ihr dramatischer Sopran setzte Ihren Neid und die Gemeinheiten auch stimmlich in Szene – sehr schön zu hören in dem Duett mit Aida …“

operapoint, Oliver Hohlbach
Staatstheater Nürberg 2013, Dirigent Markus Bosch, Regisseur Georg Schmiedleitner

Roswitha Christina Müller hat mit Ihrer Interpretation als Fricka am Staatstheater Nürnberg sowohl das Publikum als auch die Kritiker des Rundfunks und der schreibenden Presse begeistert, wie die folgenden Zitate belegen.


„Mit bestechender Bühnenpräsenz und druckvoller Rhetorik agieren Roswitha Christina Müller …“

Nürnberger Nachrichten, Jens Voskamp

„Roswitha Christina Müller mit fordernd leuchtendem Sopran.“

Nürnberger Zeitung, Thomas Heinold

„Roswitha Christina Müller, ist mit ihrem eleganten, energischen Auftreten eine würdige Gattin Wotans, gefällt sehr mit ihrer hellen, dynamischen, kräftigen Stimme und viel Elan.“

Opernnetz, Renate Freyeisen

„Roswitha Christina Müller stöckelte als wunderbar orgelnde, messerscharfe Fricka über die Bühne …“

Süddeutsche Zeitung, Klaus Kalchschmid

„Mit messerscharfer Diktion zeigt ihm Roswitha Christina Müller als Fricka, wo’s lang geht …“

Neue Musikzeitung online, Juan Martin Koch

„Roswitha Christina Müller konnte man kürzlich noch als erstrangige Amneris in der guten Hofer Aida-Produktion erleben; nun bereichert sie das Ensemble des Staatstheaters mit ihrem vornehm timbrierten Sopran. Man spürt: diese Frau, die ihre vokale und szenische Attraktivität vorbehaltlos einsetzt, ist für das Unglück, das über die „Ring“- Welt kommen wird, mindestens genauso verantwortlich wie der Gott, der seine eigenen Gesetze bricht.“

Opernfreund- online, Frank Piontek

„Aber auch der leuchtend klare Mezzosopran von Roswitha Christina Müller, die der Figur der Fricka emotionale Tiefe verleiht.“

BR-Klassik, Thorsten Preuß

„Noch mehr Eindruck als er hinterließ Roswitha Christina Müller als ebenso gut aussehende wie wunderbar klar singende Fricka, bei der besonders die feste Stimmführung und die kraftvolle Tiefe auffiel …“

Donaukurier, Jesko Schulze-Reimpell

„Star des Abends ist der außerordentlich agile Alberich des Antonio Yang, dem Roswitha Christina Müller als Fricka, der kurz vor der Premiere als Wotan eingesprungene Egils Silint als Wotan, Hans Kittelmanns Mime und Vincent Wolfsteiners Loge allerdings auf Augenhöhe begegnen.“

Heidenheimer Zeitung, Manfred F. Kubiak

„Übertroffen … von der hübsch anzusehenden und wunderbar tiefgründig singenden Fricka – mit ihr hat er zu Beginn auch Sex – von Roswitha Christina Müller, deren prächtiger Mezzosopran in jeder Lage, von der Höhe bis zur Tiefe gleichermaßen elegant ansprach und sehr geradlinig geführt wurde.“

Opernfreund-Online, Ludwig Steinbach

„Roswitha Christina Müller stattet Fricka mit einem voluminösen Mezzo aus, der Frickas heftigen Vorwürfe ihrem Gatten gegenüber extrem glaubwürdig macht.“

online musik magazin, Thomas Molke
Staatstheater Nürnberg 2012, Dirigent Guido Johannes Rumstadt, Regisseur Balazs Kovalik

Roswitha Christina Müller hat mit Ihrem Debüt als Azucena am Staatstheater Nürnberg sowohl das Publikum als auch die Kritiker des Rundfunks und der schreibenden Presse begeistert, wie die folgenden Zitate belegen.

„ … Das Debüt des zweiten Neuzugangs im Ensemble Roswitha Christina Müller hingegen gelingt stimmlich fulminant … “

BR-Klassik Bayerischer Rundfunk, Barbara Bogen

„Schlichtweg fantastisch: Roswitha Christina Müller- mit ihr wird die Azucena zu einem (vielleicht ein wenig zu jugendlich) Charakterporträt, das die Wahnzustände der Frau, die ihr eigenes Kind in die Flammen wirft, nicht überbetont.“

Der Opernfreund online, Frank Piontek

„ … Das gleiche gilt für einen weiteren sensationellen Zugang am Staatstheater Nürnberg: Roswitha Christina Müller […]. Die Mezzosopranistin dürfte in der kommenden Saison eine Fricka sein, um die man sich auch anderorts schnell reißen wird.“

inFranken.de, Monika Beer

„ … Nicht minder großformatig: Roswitha Christina Müller als Rachehexe Azucena, die alle Erdfarben zwischen dramatischen Mezzo und Alt vokal abdeckt.“

Nürnberger Nachrichten, Jens Voskamp

„ … Die Azucena von Roswitha Christina Müller zeigt explosiv dramatische Höhen- zigeunerhaft flammend und verzehrend im Ausdruck, auch glaubwürdig im bizarr anmutenden Profil.“

Opernetz, Egon Bezold

„ … Roswitha Christina Müller, die alles überragende Sängerin des Abends, gelingt es als Azucena, in einer einzelnen Gesangslinie die ganze Tragik dieser Rolle erfahrbar zu machen. Ihre Szene mit Manrico im zweiten Akt bildet somit […] den Höhepunkt der Aufführung.“

nmz online, Juan Martin Koch