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Staatstheater Nürberg 2017, Dirigent Markus Bosch, Regie Calixto Bieito

An der Dres­d­ner Sem­per­op­er ist es Christa May­er als Dido, im Staat­sthe­ater Nürn­berg Roswitha Christi­na Müller als Kas­san­dra, die den Insze­nierun­gen von Lydia Steier und Cal­ix­to Bieito diese Dimen­sion des Blicks ver­lei­hen. … Die Kun­st siegt über bloße Gedankenkon­struk­te.

… Roswitha Christi­na Müller in der großen Szene des ersten Akts, in der das Werk tat­säch­lich jen­seits aller Regiee­in­fälle zu sich selb­st kommt.

FAZ Klaus Heinrich Kohr

Il faut un mez­zo grand for­mat pour Cas­san­dre: c’est exacte­ment ce qu’offre Roswitha Christi­na Müller, voix dra­ma­tique qu’on dira même Helden­mez­zo. L’incarnation est magis­trale – c’est aus­si le seul rôle que Bieito ne tri­t­ure pas à con­tre-poil.

Für Cas­san­dra braucht es ein Mez­zo-Groß­for­mat: Genau das bietet Roswitha Christi­na Müller, eine drama­tis­che Stimme, die sog­ar Helden­mez­zo sagen wird. Die Inkar­na­tion ist meis­ter­haft — es ist auch die einzige Rolle, gegen die Bieito nicht tram­pelt.

Anaclase la musique au jour lejour

Roswitha Christi­na Müller plante une Cas­san­dre ardente, d’une douleur pres­sante et pos­sédée Mais tou­jours musi­cale.

(Roswitha Christi­na Müller pflanzt eine feurige Cas­san­dra mit einem drück­enden besesse­nen, aber immer musikalis­chen Schmerz.)

Concert classic.com Pierre-René Serna

C’est Cas­san­dre qui, ce soir, fait sen­tir le souf­fle du drame antique revis­ité par Berlioz : Roswitha Christi­na Müller n’a pas une voix de mar­bre, et c’est tant mieux; sa Cas­san­dre est frémis­sante, ani­mée, par­fois véhé­mente et – ce n’est pas rien – offre un français cor­rect.

(… das ist Cas­san­dra, die heute Abend den Atem des antiken, von Berlioz wieder­belebten Dra­mas anspricht: Roswitha Christi­na Müller hat keine Mar­morstimme, und das ist viel bess­er; ihre Cas­san­dra zit­tert, ani­miert, manch­mal vehe­ment und – und beson­ders – bietet ein kor­rek­tes Franzö­sisch.)

Resmusica Dominique Adrian

Die Seherin Kas­san­dra erhält durch die pack­ende Darstel­lung und die sän­gerisch unge­mein far­bige und drama­tis­che Gestal­tung von Roswitha Christi­na Müller mit ihrem elan­vollen Mez­zoso­pran eine beson­dere Präg­nanz.

O‑Ton Renate Freyeisen

… , but Roswitha Christi­na Müller tore through Cassandra’s fear­some music with a clear focus of tone and com­mu­ni­ca­tion of the text.

Bachtrack online Matthew Rye

Unter den Solis­ten bril­lierten Roswitha Christi­na Müller als unheil­verkün­dende Cas­san­dra

BR 24- online

Auch Cassendre wählt am Ende den, in ihrem Fall hero­is­chen, Fre­itod. Dargestellt wird sie sehr ein­dringlich und überzeu­gend von Roswitha Christi­na Müller.

BR- Klassik online Detlef Krenge

Während Roswitha Christi­na Müller eine Cas­san­dre von exaltiert­er, fast ani­malis­ch­er Kraft ist, eine offen­sive Kämpferin …

Münchner Merkur Markus Thiel

Roswitha Christi­na Müller … ver­mochte den seel­is­chen Aus­nah­mezu­s­tand aber vokal ein­dringlich zu ver­mit­teln, ohne die Gesangslin­ie allzu sehr zu ver­nach­läs­si­gen.

Neue Musikzeitung –online

Roswitha Christi­na Müller kon­turi­ert eine mächti­gen Furor ver­bre­i­t­ende Seherin Cas­san­dre …

Nürnberger Nachrichten Jens Voskamp

Roswitha Christi­na Müller fes­selt mit ihrem aus­druck­starken, angriff­s­lusti­gen Mez­zo als Prophetin, die nie­mand ernst nimmt.

Nürnberger Zeitung Thomas Heinold

Roswitha Christi­na Müller ist eine fan­tastis­che Cas­san­dre: eine Pow­er­frau mit melo­drama­tis­chem Nach­druck und stark­er, fokussiert­er Stimme, eine Frau, die den „Fall von Tro­ja“ …

Der Opernfreund Frank Piontek

Roswitha Christi­na Müller gestal­tet den ersten Teil – Der Fall von Tro­ja – als Cas­san­dre. Sie ist stimm­lich und darstel­lerisch eine absolute Pow­er­frau, …

hpd.de Eva Matthes

Cas­san­dre (stimm­lich über­ra­gend …)

Bayerische Staatszeitung Ralph Schweinfurth

Die Seherin, die von Roswitha Christi­na Müller ein­dringlich gesun­gen und mit ein­er (berechtigten) hys­ter­ischen Note verse­hen …

Der fränkische Tag Martin Köhl

Als Cas­san­dre begeis­terte Roswitha Christi­na Müller­mit bewe­gen­der Rol­lengestal­tung und elan­vollem Mez­zoso­pran.

Orpheus Renate Freyeisen

Roswitha Christi­na Müller fue una Cas­san­dre de fer­oz inten­si­dad, …

(… war eine Cas­san­dre von vorzüglich­er Inten­sität, …)

Opera actual online Xavier Cester

Roswitha Christi­na Müller fes­selt mit ihrem angriff­s­lusti­gen Mez­zo als Prophetin Cas­san­dre.

Oper Kritik
Teatro Comunale di Modena, Dirigent Markus Bosch, Regie Monique Wagemakers

„… In der Tat war das verträumte Finale in ein­er beein­druck­enden Form darge­bracht und hat einen schö­nen Erfolg garantiert. Mit enthu­si­astis­chen Spitzen, die die her­vor­ra­gende Brangäne intoniert hat, mit überzeu­gen­der Stimme und ein­er schö­nen Farbe von Roswitha Christi­na Müller, eine Sän­gerin auf die man ein Auge behal­ten müsste, nicht nur im Zusam­men­hang mit Wag­n­er.“

Andrea Merti, Impiccione Viaggiatore
Staatstheater Nürberg 2014, Dirigent Guido Johannes Rumstadt

Roswitha Christi­na Müller hat mit Ihrer Inter­pre­ta­tion als Mar­guerite am Staat­sthe­ater Nürn­berg sowohl das Pub­likum als auch die Kri­tik­er des Rund­funks und der schreiben­den Presse begeis­tert, wie die fol­gen­den Zitate bele­gen.


„So gegen­wart­stauglich dieses Per­son­al auch sein mag — wirk­lich angekom­men auf dem Boden mod­ern­er Liebesübun­gen schien vor allem die „Mar­guerite“ der wun­der­bar müh­e­los agieren­den Mez­zoso­pranistin Roswitha Christi­na Müller- in knall­rot­er Blick­fang- Robe, stimm­lich mit samtigem und doch vielfältig schillern­dem Bukett.

Keine naive Gretchen­fig­ur, son­dern eine heil­los verk­nallte, schnöde abservierte junge Frau, deren Märchen­prinz für eine Nacht sich als teu­flis­ches Trug­bild ent­pup­pt.“

Nürn­berg­er Nachricht­en Anja Bar­ck­hausen


„Roswitha Christi­na Müller gefiel dabei mit gehaltvoll abge­dunkel­tem Mez­zo als eine lyrisch-innige Mar­garethe, die ihre durch die Liebe verur­sacht­en Gefühlsqualen den­noch expres­siv formte.“

Nürnberger Zeitung Thomas Heinold

„Roswitha Christi­na Müller prunkt als Mar­guerite mit ihrem drama­tis­chen, hellen, höhen­sicheren, durch­schla­gen­den Mez­zoso­pran, über­wältigt durch Schön­klang; …“

Opernnetz Renate Freyeisen
Staatstheater Nürberg 2015, Dirigent Markus Bosch, Regie Georg Schmiedleitner

Roswitha Christi­na Müller hat mit Ihrer Inter­pre­ta­tion als Wal­traute am Staat­sthe­ater Nürn­berg sowohl das Pub­likum als auch die Kri­tik­er des Rund­funks und der schreiben­den Presse begeis­tert, wie die fol­gen­den Zitate bele­gen.


„Großar­tig drama­tisch, dabei stimm­lich kon­trol­liert: das war die span­nende Wal­traute (Typus: die starke, sen­si­ble Frau) der Roswitha Christi­na Müller.“

Der Opernfreund-online Frank Piontek

„… und Roswitha Christi­na Müller (Wal­traute) ihre Auftritte glänzend bewälti­gen.“

Die Deutsche Bühne Dieter Stoll

„… oder die erstaunlich dif­feren­ziert agierende Roswitha Christi­na Müller als Wal­traute.“

Donaukurier online Jesko Schulze- Reimpell

„… voll ful­mi­nan­ter Strahlkraft Roswitha Christi­na Müller als Wal­traute.“

Mittelbayerische Zeitung Gerhard Pfoh

„… aus­geze­ich­net agierte auch Roswitha Christi­na Müller …“

Nürnberger Nachrichten Jens Voskamp

„… Roswitha Christi­na Müller mit sou­veränem Auftritt als sexy Kriegerin …“

Nürnberger Zeitung Thomas Heinold

„Musikalisch kom­men nun die bei­den Glanzpunk­te des Abends: Wal­trautes Erzäh­lung und die Szene zwis­chen Hagen und Alberich. Roswitha Christi­na Müller überzeugt als Wal­traute in ihrer Schilderung mit drama­tis­chem Mez­zo und ein­er her­vor­ra­gen­den Dik­tion.“

Online musik magazin Thomas Molke

„… wie die Staat­sop­er in Nürn­berg mehr oder weniger aus dem Haus her­aus ein Wag­nerensem­ble auf­bi­eten kann, um das man sie nicht nur in Bayreuth benei­den wird. … und, kurz, doch höchst ein­drucksvoll, Roswitha Christi­na Müller als Wal­traute.“

Südwestpresse online Manfred F. Kubiak

„Als rein­ste Freude darf die Wal­traut­en-Erzäh­lung mit der klug gestal­tenden Roswitha Christi­na Müller gel­ten“

Crescendo Barbara Angerer-Winterstetter
Staatstheater Nürberg 2014, Dirigent Markus Bosch, Regisseur Georg Schmiedleitner

Roswitha Christi­na Müller hat mit Ihrer Inter­pre­ta­tion als Fric­ka am Staat­sthe­ater Nürn­berg sowohl das Pub­likum als auch die Kri­tik­er des Rund­funks und der schreiben­den Presse begeis­tert, wie die fol­gen­den Zitate bele­gen.


„… war wohl Roswitha Christi­na Müller der heim­liche Star dieser ersten Nürn­berg­er Ring-Hal­bzeit. Ihr Fric­ka-Porträt machte deut­lich, dass messer­scharfe Dik­tion und klangschönes Lega­to im Wag­n­er-Gesang keinen Wider­spruch bilden müssen.“

oper&tanz, Juan Martin Koch

„Alle waren ganz wun­der­bar, aber ich möchte gerne ein extra Lob an Roswitha Christi­na Müller als Fric­ka loswer­den, die durch einen beson­ders sauber geführten Mez­zo glänzte.“

Der Neue Merker Rüdiger Ehlert

„Roswitha Christi­na Müller lieh ihr nicht nur die markant auftrumpfende Dra­matik ihres ein­dringlichen Mez­zoso­prans. Sie bot darüber hin­aus eine reife schaus­pielerische Leis­tung, die unter die Haut ging und den Dis­put mit allen Sin­nen kräftig anheizte und dabei nach­drück­lich und unmissver­ständlich zu ver­ste­hen gab, wie sehr ihr die Liai­son des frev­el­nden Wäl­sun­gen­paares gegen den Strich geht.“

Das Opernglas J.-M. Wienecke

„Kaum min­der grandios Ran­dall Jakob­sh als Hund­ing mit abgründi­gem Bass, Roswitha Christi­na Müller als wun­der­bar selb­st­be­wusste Fric­ka …Hier scheint sich über­haupt ein neuer Wag­n­er-Stil zu etablieren, weg vom hohlen schwel­gen­den Pathos hin zu ein­er eher stür­mis­chen, drama­tisch-pack­enden Sichtweise …“

Donaukurier- Online, Jesko Schulze-Reimpell

„Her­vor­ra­gend vor allem: die Fric­ka von Roswitha Christi­na Müller“

Nordbayerischer Kurier Florian Zinnecker

„Die ful­mi­nant dom­i­nante Roswitha Christi­na Müller gibt Fric­ka als prinzip­i­en­treue Soci­ety-Lady mit Hal­tung, sie gle­icht ein­er hoch attrak­tiv­en Jack­ie Kennedy, die ihrem Mann seine ero­tis­chen Eska­paden nicht durchge­hen lassen will.“

Concerti — online, Peter Krause

„Er hätte auch gerne Roswitha Christi­na Müller sogle­ich sig­nal­isiert, dass sie eine starke Frau ist, die in ihrem einzi­gen, bril­lanten Auftritt als Fric­ka nicht nur scharf wie ein Rasier­mess­er, son­dern auch sar­donisch son­der­gle­ichen agieren und sin­gen kann — was weniger an der Schle­ich­wer­bung für ein bekan­ntes Mod­e­haus als an Frau Müllers präzis durchgestyl­ter Stimm- und Darstel­lungskraft liegt. Für­wahr: ein gestisch und vokales „Klasseweib“, das in Wotans graue Beton­fes­tung ein­dringt, indem sie buch­stäblich durch die Wand bricht.“

Der Opernfreund- online, Frank Piontek

 „… weil die durchgestylt zick­ige Fric­ka (auch stimm­lich präg­nant: Roswitha Christi­na Müller) von der Shop­ping-Tour kommt.“

Die deutsche Bühne, Dieter Stoll

 „… für die furiose Fric­ka von Roswitha Christi­na Müller, …“

Fränkischer Tag, Monika Beer

„Auch Roswitha Christi­na Müller begeis­terte in der Rolle der Fric­ka als Grande Dame der Göt­ter­welt.“

Mittelbayerische Zeitung, Klaus Tscharnke dpa

„Roswitha Christi­na Müller liefert als hochhack­iges Fric­ka-Biest effek­tvolle Ram­p­en­dra­matik“

Münchner Merkur, Markus Thiel

„Das gilt auch für Roswitha Christi­na Müller mit ihrem artiku­la­torisch vor­bildlich geführten Mez­zo, die als Fric­ka einen großen Auftritt hat­te.“

NN Kritik, Jens Voskamp

„Roswitha Christi­na Müller gibt als Fric­ka mit geschärftem Sopran und großer Rasanz die um ihren Ruf und ihre Priv­i­legien fürch­t­ende Ehe­frau.“

NZ Kritik, Thomas Heinold

„Roswitha Christi­na Müller ist die einzige Solistin, die erneut die Par­tie inter­pretiert, die sie bere­its im Rhein­gold gesun­gen hat. Mit volu­minösem Mez­zo macht sie ihre Ansprüche gel­tend und geht als Siegerin aus ihrer Auseinan­der­set­zung mit ihrem Gat­ten her­vor.“

online musik magazin, Thomas Molke

„… Roswitha Christi­na Müller ist eine glänzende Fric­ka, …“

SZ Kritik, Michael Stallknecht

„Zu diesen bei­den Frauen kon­trastierte die wahrschein­lich direkt von Münchens Max­i­m­il­ianstraße kom­mende bild­schön eiskalte Dik­ta­toren-Gat­tin Fric­ka von Roswitha Christi­na Müller ful­mi­nant: per Überwachungsvideo im Cabrio her­an­brausend, mit schnei­den­den Mez­zotö­nen.“

NMZ Online Wolf, Dieter Peter

„Als Ide­albe­set­zung erwies sich auch Roswitha Christi­na Müller für die Fric­ka, bei der autoritäres, stark selb­st­be­wusstes Spiel und gut akzen­tu­iert­er, bestens gestützter Gesang eine famose Verbindung eingin­gen. Man hat gemerkt, dass diese Frau im Hause Wotan die Hosen anhat.“

Der Opernfreund- online, Ludwig Steinbach

„… die her­vor­ra­gende Fric­ka von Roswitha Christi­na Müller …“

Der Neue Merkur — online, Alexander Walther
Theater Hof 2013, Dirigent Arn Goerke, Regisseur Klaus Kusenberg

Roswitha Christi­na Müller hat mit Ihrem Debüt als Amner­is am The­ater Hof sowohl das Pub­likum als auch die Kri­tik­er des Rund­funks und der schreiben­den Presse begeis­tert, wie die fol­gen­den Zitate bele­gen.


„… eben­so wie die von Roswitha Christi­na Müller als ihre Gegen­spielerin Amner­is, die stimm­lich sou­verän, mit her­rlich tim­bri­ertem Sopran und büh­nen­präsent noch beweglich­er agierte.“

Opernglas, G. Helbig

„… Als dif­feren­zierteste Gestalt und expres­sivste Gestal­terin treibt Roswitha Christi­na Müller das ohne­hin hochk­las­sige Ensem­ble und über­haupt das Spiel voran: eine tolle Frau. Nicht antike Exotik noch bürg­erkriegerische Gegen­wart macht sie grandios greif­bar; was sich in ihrem vib­ri­eren­den, schaud­ern­den, flir­ren­den, ban­gen­den, bohren­den, auf­brausenden Sopran zit­ternd und bebend Gel­tung ver­schafft, das ist “mehr noch als die Zeit: die Liebe.“

Frankenpost, Michael Thumer

„Ein sehr zwin­gen­des, engagiertes Por­trait der Amner­is gelang Roswitha Christi­na Müller mit groß­for­matigem, wand­lungsre­ichem Mez­zoso­pran.“

Nürnberger Nachrichten, Jens Voskamp

„… die stimm­liche Präsenz und Durch­schlagskraft von Roswitha Christi­na Müller (Amner­is) … Ihr drama­tis­ch­er Sopran set­zte Ihren Neid und die Gemein­heit­en auch stimm­lich in Szene — sehr schön zu hören in dem Duett mit Aida …“

operapoint, Oliver Hohlbach
Staatstheater Nürberg 2013, Dirigent Markus Bosch, Regisseur Georg Schmiedleitner

Roswitha Christi­na Müller hat mit Ihrer Inter­pre­ta­tion als Fric­ka am Staat­sthe­ater Nürn­berg sowohl das Pub­likum als auch die Kri­tik­er des Rund­funks und der schreiben­den Presse begeis­tert, wie die fol­gen­den Zitate bele­gen.


„Mit bestechen­der Büh­nen­präsenz und druck­voller Rhetorik agieren Roswitha Christi­na Müller …“

Nürnberger Nachrichten, Jens Voskamp

„Roswitha Christi­na Müller mit fordernd leuch­t­en­dem Sopran.“

Nürnberger Zeitung, Thomas Heinold

„Roswitha Christi­na Müller, ist mit ihrem ele­gan­ten, ener­gis­chen Auftreten eine würdi­ge Gat­tin Wotans, gefällt sehr mit ihrer hellen, dynamis­chen, kräfti­gen Stimme und viel Elan.“
Opernnetz, Renate Freyeisen

„Roswitha Christi­na Müller stöck­elte als wun­der­bar orgel­nde, messer­scharfe Fric­ka über die Bühne …“
Süddeutsche Zeitung, Klaus Kalchschmid

„Mit messer­schar­fer Dik­tion zeigt ihm Roswitha Christi­na Müller als Fric­ka, wo’s lang geht …“
Neue Musikzeitung online, Juan Martin Koch

„Roswitha Christi­na Müller kon­nte man kür­zlich noch als erstrangige Amner­is in der guten Hofer Aida-Pro­duk­tion erleben; nun bere­ichert sie das Ensem­ble des Staat­sthe­aters mit ihrem vornehm tim­bri­erten Sopran. Man spürt: diese Frau, die ihre vokale und szenis­che Attrak­tiv­ität vor­be­halt­los ein­set­zt, ist für das Unglück, das über die „Ring”- Welt kom­men wird, min­destens genau­so ver­ant­wortlich wie der Gott, der seine eige­nen Geset­ze bricht.“
Opernfreund- online, Frank Piontek

„Aber auch der leuch­t­end klare Mez­zoso­pran von Roswitha Christi­na Müller, die der Fig­ur der Fric­ka emo­tionale Tiefe ver­lei­ht.“
BR-Klassik, Thorsten Preuß

„Noch mehr Ein­druck als er hin­ter­ließ Roswitha Christi­na Müller als eben­so gut ausse­hende wie wun­der­bar klar sin­gende Fric­ka, bei der beson­ders die feste Stimm­führung und die kraftvolle Tiefe auffiel …“
Donaukurier, Jesko Schulze-Reimpell

„Star des Abends ist der außeror­dentlich agile Alberich des Anto­nio Yang, dem Roswitha Christi­na Müller als Fric­ka, der kurz vor der Pre­miere als Wotan einge­sprun­gene Egils Silint als Wotan, Hans Kit­tel­manns Mime und Vin­cent Wolf­stein­ers Loge allerd­ings auf Augen­höhe begeg­nen.“
Heidenheimer Zeitung, Manfred F. Kubiak

„Übertrof­fen … von der hüb­sch anzuse­hen­den und wun­der­bar tief­gründig sin­gen­den Fric­ka — mit ihr hat er zu Beginn auch Sex — von Roswitha Christi­na Müller, deren prächtiger Mez­zoso­pran in jed­er Lage, von der Höhe bis zur Tiefe gle­icher­maßen ele­gant ansprach und sehr ger­adlin­ig geführt wurde.“
Opernfreund-Online, Ludwig Steinbach

„Roswitha Christi­na Müller stat­tet Fric­ka mit einem volu­minösen Mez­zo aus, der Frickas hefti­gen Vor­würfe ihrem Gat­ten gegenüber extrem glaub­würdig macht.“
online musik magazin, Thomas Molke
Staatstheater Nürnberg 2012, Dirigent Guido Johannes Rumstadt, Regisseur Balazs Kovalik

Roswitha Christi­na Müller hat mit Ihrem Debüt als Azu­ce­na am Staat­sthe­ater Nürn­berg sowohl das Pub­likum als auch die Kri­tik­er des Rund­funks und der schreiben­den Presse begeis­tert, wie die fol­gen­den Zitate bele­gen.

„ … Das Debüt des zweit­en Neuzu­gangs im Ensem­ble Roswitha Christi­na Müller hinge­gen gelingt stimm­lich ful­mi­nant … “

BR-Klassik Bayerischer Rundfunk, Barbara Bogen

„Schlichtweg fan­tastisch: Roswitha Christi­na Müller- mit ihr wird die Azu­ce­na zu einem (vielle­icht ein wenig zu jugendlich) Charak­ter­porträt, das die Wahnzustände der Frau, die ihr eigenes Kind in die Flam­men wirft, nicht über­be­tont.“

Der Opernfreund online, Frank Piontek

„ … Das gle­iche gilt für einen weit­eren sen­sa­tionellen Zugang am Staat­sthe­ater Nürn­berg: Roswitha Christi­na Müller […]. Die Mez­zoso­pranistin dürfte in der kom­menden Sai­son eine Fric­ka sein, um die man sich auch anderorts schnell reißen wird.“

inFranken.de, Monika Beer

„ … Nicht min­der groß­for­matig: Roswitha Christi­na Müller als Rachehexe Azu­ce­na, die alle Erd­far­ben zwis­chen drama­tis­chen Mez­zo und Alt vokal abdeckt.“

Nürnberger Nachrichten, Jens Voskamp

„ … Die Azu­ce­na von Roswitha Christi­na Müller zeigt explo­siv drama­tis­che Höhen- zige­uner­haft flam­mend und verzehrend im Aus­druck, auch glaub­würdig im bizarr anmu­ten­den Pro­fil.“

Opernetz, Egon Bezold

„ … Roswitha Christi­na Müller, die alles über­ra­gende Sän­gerin des Abends, gelingt es als Azu­ce­na, in ein­er einzel­nen Gesangslin­ie die ganze Tragik dieser Rolle erfahrbar zu machen. Ihre Szene mit Man­ri­co im zweit­en Akt bildet somit […] den Höhep­unkt der Auf­führung.“

nmz online, Juan Martin Koch